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Mieterstrom: Zuschlag nach EEG § 21

Mieterstromzuschlag nach EEG § 21

Mieterinnen und Mieter und die Wohnungs- und Energiewirtschaft profitieren von Mieterstrommodellen.

Im Juli 2017 trat das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom in Kraft. Mit diesem Gesetz sollen die Bedingungen für den mit Photovoltaik-Anlagen und BHKW erzeugten und direkt von den Mieterinnen und Mietern genutzten Strom verbessert werden. Die Mieterinnen und Mieter profitieren durch die Festlegung einer definierten Preisobergrenze.

Der Anbieter des Mieterstroms und Betreiber der Anlagen erhält zusätzlich zu seinem Erlös, den er beim Stromverkauf an die Mieterinnen und Mieter erzielt, je nach Anlagengröße eine Förderung im Form des Mieterstromzuschlag zwischen 2,21 und 3,81 Cent je kWh*.

Die LandesEnergieAgentur Hessen berät interessierte Unternehmen und WEGs aus der Wohnungs- und Energiewirtschaft kostenfrei. Nutzen Sie die hessische Mieterstrom-Checkliste, damit wir abschätzen können, ob Mieterstrommodelle für Ihr Vorhaben positiv genutzt werden können.

Falls Sie in Ihrem Unternehmen eine Veranstaltung zum Thema Mieterstrom durchführen möchten, stehen Ihnen unsere Fachberaterinnen und Fachberater zur Verfügung.

*Quelle: Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG 2017), § 21 Einspeisevergütung und Mieterstromzuschlag

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Patrick Eichelmann

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