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August 2024

© Shutterstock/atk work

Neues von der Landesstelle Wasserstoff - August 2024

Liebe Le­se­rin­nen, liebe Leser,

wir mel­den uns mit der heu­ti­gen Au­gust-Aus­ga­be aus der Som­mer­pau­se zu­rück und möch­ten Ihnen einen Aus­blick auf die kom­men­den Mo­na­te geben. Der Herbst steht vor der Tür und damit auch die nächs­te Ver­an­stal­tungs­sai­son. Wir laden Sie herz­lich zu un­se­rer Jah­res­ver­an­stal­tung, dem Brenn­stoff­zel­len­fo­rum Hes­sen 2024 am 30.10.24, ein. Da­ne­ben fin­det vom 25.09.24-26.09.24 das Zu­kunfts­fo­rum En­er­gie & Klima in Kas­sel statt, in die­sem Jahr mit einem Pro­gramm­punkt zum Was­ser­stoff­netz Nord- und Mit­tel­hes­sen.

Auf Bun­des­ebe­ne gab es kürz­lich eine Reihe po­li­ti­scher Neue­run­gen, die den Hoch­lauf der Was­ser­stoff­wirt­schaft in Deutsch­land wei­ter stär­ken sol­len. Mit der Ein­rei­chung des ge­mein­sa­men An­trags zum Was­ser­stoff-Kern­netz bei der Bun­des­netz­agen­tur haben die deut­schen Fern­lei­tungs­netz­be­trei­ber einen Mei­len­stein er­reicht. Das vom Bun­des­ka­bi­nett be­schlos­se­ne Was­ser­stoff­be­schleu­ni­gungs­ge­setz sowie die Was­ser­stoff-Im­port­stra­te­gie wer­den da­ne­ben mit wei­te­ren Maß­nah­men zu Er­leich­te­run­gen und mehr Plan­bar­keit bei der Ent­wick­lung von H2-Pro­jek­ten füh­ren.

Sie haben Fra­gen oder auch eine in­ter­es­san­te Mel­dung? Spre­chen Sie uns gerne an: was­ser­stoff@lea-hes­sen.de

Der News­let­ter wird an die Kon­tak­te der Lan­des­stel­le Was­ser­stoff ver­sen­det. Soll­ten Sie einen Bezug nicht wei­ter wün­schen, schi­cken Sie uns bitte eine kurze Nach­richt an die obige Mail-Adres­se. Na­tür­lich dür­fen Sie den News­let­ter auch an Ihr Team sowie In­ter­es­sier­te aus Ihrem Netz­werk wei­ter­ge­ben.

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Ihre Lan­des­stel­le Was­ser­stoff

Oli­ver Eich, Anna Peise & Ma­thi­as Fleck

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News & Highlights

© LEA Hessen / Sabine Becker

Brennstoffzellenforum Hessen 2024

Am 30. Ok­to­ber wird das Brenn­stoff­zel­len­fo­rum Hes­sen in der Wis­sen­schafts­stadt Darm­stadt statt­fin­den. Seit über zwei Jahr­zehn­ten kom­men Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten sowie In­ter­es­sier­te jähr­lich zu­sam­men und tau­schen sich zu ak­tu­el­len Trends und Ent­wick­lun­gen zum Thema Was­ser­stoff aus. Das dies­jäh­ri­ge Forum steht unter dem Titel "Was­ser­stoff made in Hes­sen – de­zen­tral er­zeu­gen". In ver­schie­de­nen Bei­trä­gen wer­den po­li­ti­sche und re­gu­la­to­ri­sche Rah­men­be­din­gun­gen, Fi­nan­zie­rungs­op­tio­nen und Best Prac­ti­ces vor­ge­stellt. Be­glei­tet wird die Ver­an­stal­tung von einem ab­wechs­lungs­rei­chen Rah­men­pro­gramm, das eine Po­di­ums­dis­kus­si­on wie auch eine Aus­stel­lung mit The­men­ti­schen bie­tet. Wir laden Sie schon heute herz­lich zu un­se­rer Ver­an­stal­tung ein und freu­en uns Sie im Ok­to­ber im darm­stad­ti­um be­grü­ßen zu dür­fen.

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© deENet e.V.

Zukunftsforum Energie & Klima

Am 25. und 26. Sep­tem­ber fin­det zum ach­ten Mal das Zu­kunfts­fo­rum En­er­gie & Klima in statt. In der Do­cu­men­ta-Halle in Kas­sel tref­fen sich die­je­ni­gen, die die En­er­gie­wen­de aktiv be­trei­ben möch­ten und geben in die­sem Kon­text pra­xis­re­le­van­ten Input, tau­schen sich aktiv aus und pfle­gen ein kon­struk­ti­ves Net­wor­king. Das Motto der dies­jäh­ri­gen Aus­ga­be lau­tet „Jetzt für Mor­gen“ und wird auch in 2024 sehr viele Ex­per­ten und Ver­tre­ter aus der En­er­gie­bran­che, der Kom­mu­nen und In­dus­trie in Kas­sel be­grü­ßen. Die Lan­des­stel­le Was­ser­stoff wird in die­sem Kon­text am 26.09. in Kas­sel ver­tre­ten sein. Die Un­ter­neh­mens­be­ra­tung Ernst & Young wird den ak­tu­el­len Stand der mit der Lan­des­stel­le Was­ser­stoff um­ge­setz­ten Mach­bar­keits­stu­die Was­ser­stoff­netz Nord- und Mit­tel­hes­sen vor­stel­len und dabei auf­zei­gen, wie das skiz­zier­te Ver­teil­netz im Kon­text der neuen Was­ser­stoff-In­fra­struk­tur dazu bei­tra­gen kann, die wach­sen­de Nach­fra­ge am En­er­gie­trä­ger Was­ser­stoff zu be­die­nen.

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© AdobeStock/Alexander Limbach

Bundeskabinett beschließt Wasserstoff-beschleunigungsgesetz

Mit dem Was­ser­stoff-be­schleu­ni­gungs­ge­setz legt die Bun­des­re­gie­rung das Fun­da­ment zum Hoch­lauf einer bun­des­wei­ten Was­ser­stoff­in­fra­struk­tur. Damit wer­den die recht­li­chen Wei­chen für den schnel­len bzw. be­schleu­nig­ten Aus­bau einer ef­fi­zi­en­ten H2-In­fra­struk­tur zur Er­zeu­gung, der Spei­che­rung und dem Im­port von Was­ser­stoff ge­stellt. In Ein­stim­mig­keit, mit der im Jahr 2023 fort­ge­schrie­be­nen Na­tio­na­len Was­ser­stoff­stra­te­gie wer­den somit die Pla­nungs,- Ge­neh­mi­gungs- und Ver­ga­be­ver­fah­ren deut­lich ver­ein­facht, di­gi­ta­li­siert sowie be­schleu­nigt. Auf die­sem Weg waren Än­de­run­gen im Um­welt, -und Ver­ga­be­recht not­wen­dig ge­we­sen. Das Ge­setz rea­li­siert in­fra­struk­tu­rel­le Maß­nah­men, die in einem so­ge­nann­ten über­ra­gen­den öf­fent­li­chen In­ter­es­se lie­gen. Das Ge­setz gilt als be­deu­ten­der Teil des Pa­kets der Bun­des­re­gie­rung zur Be­schleu­ni­gung der Pla­nungs- und Ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren für na­tio­na­le Was­ser­stoff­pro­jek­te.

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© AdobeStock / Photocreo Bednarek

Das Wasserstoff-Kernnetz kann kommen!

Der Grund­stein für den Hoch­lauf der Was­ser­stoff­wirt­schaft ist ge­legt. Die deut­schen Fern­lei­tungs­netz­be­trei­ber haben ge­mein­sam am 22. Juli den An­trag zur Rea­li­sie­rung des Was­ser­stoff-Kern­netz­tes bei der Bun­des­netz­agen­tur ein­ge­reicht. Das H2-Kern­netz mit knapp 10.000 Ki­lo­me­tern Länge dient als Aus­gangs­punkt des deutsch­land­wei­ten Hoch­laufs der Was­ser­stoff­wirt­schaft. Es wird das Rück­grat des Fern­lei­tungs­net­zes für Was­ser­stoff in Deutsch­land und ein we­sent­li­cher Bau­stein der eu­ro­päi­schen Was­ser­stoff-Grund­struk­tur sein. Es wird zen­tra­le Ver­brauchs- und Er­zeu­gungs­schwer­punk­te sowie Spei­cher und Im­port­zen­tren schritt­wei­se mit­ein­an­der ver­bin­den. Nach Ab­ga­be des fi­na­len An­trags am 22. Juli, hat die BNetzA nun zwei Mo­na­te für des­sen Prü­fung und Ge­neh­mi­gung. Im An­schluss star­tet der deutsch­land­wei­te Auf­bau der Kern­netz-In­fra­struk­tur, der vor­sieht erste Lei­tun­gen schon im Jahr 2025 auf Was­ser­stoff um­zu­stel­len.

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© Adobe Stock, Yellow Boat

Bundesregierung legt Wasserstoff-Importstrategie vor

Mit der Was­ser­stoff­im­port­stra­te­gie stellt die Bun­des­re­gie­rung si­cher, dass der deut­sche Was­ser­stoff­be­darf durch aus­län­di­sche Im­por­te ge­deckt wer­den kann, wo­durch eine si­che­re­re und nach­hal­ti­ge Ver­sor­gung mit Was­ser­stoff ge­währ­leis­tet sein wird. Diese mit­tel- und lang­fris­ti­ge Stra­te­gie für Was­ser­stoff und seine De­ri­va­te ver­folgt das Ziel eine re­si­li­en­te Ver­sor­gung mit grü­nem Was­ser­stoff zu rea­li­sie­ren, um da­durch den ra­schen Was­ser­stoff­hoch­lauf fort­füh­ren zu kön­nen. Die Was­ser­stoff-Im­port­stra­te­gie ist eine we­sent­li­che Kom­po­nen­te der Na­tio­na­len Was­ser­stoff­stra­te­gie und wird im Kon­text der En­er­gie­wen­de we­sent­lich zur De­kar­bo­ni­sie­rung der deut­schen Wirt­schaft sowie dem Ein­hal­ten der na­tio­na­len Kli­ma­schutz­zie­le bei­tra­gen. Für das Jahr 2030 pro­gnos­ti­ziert die Bun­des­re­gie­rung einen Was­ser­stoff­be­darf in­klu­si­ve De­ri­va­ten von 95-130 TWh mit einem Im­port­an­teil von 50-70 Pro­zent.

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© Pixabay/Gerd Altmann

BMWK startet Vorverfahren für 2. Gebotsrunde für Klimaschutzverträge

Das BMWK hat das Vor­ver­fah­ren für die zwei­te Ge­bots­run­de der Kli­ma­schutz­ver­trä­ge in die Wege ge­lei­tet. Alle Un­ter­neh­men, die sich an die­sem Ver­fah­ren be­tei­li­gen möch­ten, sind nun auf­ge­for­dert die dazu be­rech­ti­gen­den In­for­ma­tio­nen bis zum 30.09.24 ein­zu­rei­chen. Dies ist auch für Un­ter­neh­men re­le­vant, die be­reits an der ers­ten Runde der Kli­ma­schutz­ver­trä­ge teil­ge­nom­men hat­ten. In der ers­ten Ge­bots­run­de be­stand sei­tens der In­dus­trie gro­ßes In­ter­es­se an die­sem be­son­de­ren För­der­instru­ment. Nach An­ga­ben des BMWK wur­den über 20 An­trä­ge mit einem Ge­samt­vo­lu­men von deut­lich über den aus­ge­schrie­ben vier Mil­li­ar­den Euro ein­ge­reicht, dar­un­ter auch viele Was­ser­stoff­pro­jek­te. Der Ab­schluss der ers­ten Kli­ma­schutz­ver­trä­ge wird im Herbst die­ses Jah­res er­fol­gen. Ziel der Kli­ma­schutz­ver­trä­ge ist es mo­der­ne, kli­ma­freund­li­che Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren in den en­er­gie­in­ten­si­ven In­dus­trie­bran­chen an­zu­sto­ßen.

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© Mainzer Stadtwerke AG

H2-Busse schnurren durch Mainz

Seit dem 16. Juli schnur­ren fünf neue Brenn­stoff­zel­len­bus­se ge­schmei­dig durch Mainz. Die Main­zer Mo­bi­li­tät hatte die Busse zuvor von der Wies­ba­de­ner ESWE-Ver­kehr ge­kauft. Der Kauf der Busse wurde von der rhein­land-pfäl­zi­schen Lan­des­haupt­stadt in Höhe von 2 Mio. Euro be­zu­schusst. Mainz hat bis­lang mit einem H2-Bus po­si­ti­ve Er­fah­rungs­wer­te mit der emis­si­ons­frei­en Be­för­de­rung sam­meln kön­nen und sich ent­schie­den, wei­ter­hin auf die Was­ser­stoff­tech­no­lo­gie als nach­hal­ti­gen En­er­gie­trä­ger im ÖPNV zu set­zen. Die Busse haben eine Reich­wei­te von über 450 Ki­lo­me­ter und sind neben der be­son­de­ren Be­kle­bung auch an ihrem etwas hö­he­ren Auf­bau zu er­ken­nen. Be­tankt wer­den sie mit grü­nem Was­ser­stoff bis­lang noch in Wies­ba­den. Bis Ende des Jah­res ist ge­plant, auch die H2-Tank­stel­le nach Mainz um­zu­zie­hen.

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© Honda Motor Europe Ltd.

Honda eröffnet Produktionsanlage für grünen Wasserstoff

Die Firma Honda R&D Eu­ro­pe in Of­fen­bach hat ihre erste Was­ser­stoff-Pro­duk­ti­ons­an­la­ge er­öff­net. In fest­li­chem Rah­men wurde die An­la­ge in An­we­sen­heit von OB Dr. Felix Schwen­ke und dem ja­pa­ni­schen Ge­ne­ral­kon­sul Shi­ni­chi Asa­zu­ma er­öff­net. Die neue An­la­ge wird So­lar­ener­gie aus der ei­ge­nen Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge nut­zen, um damit im Elek­tro­ly­se­ver­fah­ren grü­nen Was­ser­stoff zu er­zeu­gen. Honda hat sich für die so­ge­nann­te PEM-Elek­tro­ly­se­tech­nik ent­schie­den. Er­gänzt wird die An­la­ge durch ein in­no­va­ti­ves Be­tan­kungs­kon­zept (ge­för­dert durch das Land Hes­sen). Ob­wohl die Tank­stel­le öf­fent­lich auf dem Honda Park­platz plat­ziert und frei zu­gäng­lich ist, wird der Was­ser­stoff nicht an ex­ter­ne Kun­den ver­kauft. Die Lan­des­stel­le plant zu­sam­men mit der H2BZ-In­itia­ti­ve Hes­sen und an­de­ren In­ter­es­sen­ten im Herbst eine Be­sich­ti­gung der neuen An­la­ge.

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© Hochschule RheinMain

Hydrogen Safety Symposium

Am 26. Juli lud die Hoch­schu­le Rhein­Main zum Hy­dro­gen Safe­ty Sym­po­si­um nach Rüs­sels­heim. Na­men­haf­te Re­fe­rie­ren­de aus Wirt­schaft und Wis­sen­schaft be­leuch­te­ten in ihren Vor­trä­gen si­cher­heits­re­le­van­te Aspek­te in den un­ter­schied­li­chen An­wen­dungs­be­rei­chen und mög­li­che Ri­si­ken, die im Kon­text der Was­ser­stoff­pro­duk­ti­on und -ver­wen­dung auf­tre­ten kön­nen. Wel­che stoff­li­chen Ei­gen­schaf­ten müs­sen Stahl­be­häl­ter zur La­ge­rung haben, um z.B. mög­li­ches Riss­wachs­tum und das Dif­fun­die­ren zu ver­mei­den oder wel­chen Tests wer­den Was­ser­stoff­tanks un­ter­zo­gen? Zu den ge­la­de­nen Ex­per­ten zähl­ten auch Gäste aus Na­mi­bia. Die Hoch­schu­le Rhein­Main pflegt mit der Na­mi­bia Uni­ver­si­ty of Sci­ence and Tech­no­lo­gy (NUST) eine sehr in­ten­si­ve Part­ner­schaft im Fach­be­reich In­ge­nieurs­wis­sen­schaf­ten. Im An­schluss an die Vor­trä­ge hat­ten die ge­la­de­nen Gäste die Mög­lich­keit sich in einer Dis­kus­si­ons­run­de mit den Ex­per­ten aus­zu­tau­schen.

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© LEA Hessen / Archigas

LEA und HTAI zu Gast bei Archigas

Die Lan­des­stel­le Was­ser­stoff be­such­te im Juli das in­no­va­ti­ve Start-up Un­ter­neh­men Ar­chi­gas in Rüs­sels­heim. Neben span­nen­den Ge­sprä­chen über die in­no­va­ti­ve Pro­duk­ti­ons­tech­nik der Was­ser­stoff­sen­so­ren stand eine aus­führ­li­che Be­triebs­füh­rung mit Ein­bli­cken in die Pro­duk­ti­ons­tech­nik auf dem Pro­gramm. Als be­son­de­res High­light wurde die Was­ser­stoff­ana­ly­se­tech­no­lo­gie di­rekt an dem H2-Pool­fahr­zeug der LEA ge­tes­tet und ge­checkt, ob das Sen­sor­sys­tem die H2-Kon­z­ren­tra­ti­on zu aller Zu­frie­den­heit mes­sen würde. Und so war es in der Tat! Ar­chi­gas wurde 2023 als Start-up ge­grün­det und ist Her­stel­ler von Was­ser­stoff­sen­so­ren. Das be­son­de­re an den Pro­duk­ten von Ar­chi­gas ist, dass sie durch ihr Kon­zept als mi­kro­elek­tro­ni­sches Sys­tem viel klei­ner und schnel­ler sind als ver­gleich­ba­re Pro­duk­te. Das Start-up wurde be­reits zwei­mal für sein in­no­va­ti­ves Ge­schäfts­mo­dell prä­miert (Hes­sen Cham­pi­on und Her­mes Start-up Award auf der Han­no­ver Messe). 

© AdobeStock/momius

Neue Förderrichtlinie für die Dekarbonisierung des Mittelstands

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz (BMWK) hat die neue För­der­richt­li­nie „Bun­des­för­de­rung In­dus­trie und Kli­ma­schutz (BIK)“ ver­öf­fent­licht. Mit der neuen För­de­rung wird zu­künf­tig vor allem der in­dus­tri­el­le Mit­tel­stand bei der De­kar­bo­ni­sie­rung un­ter­stützt.

Die Bun­des­för­de­rung In­dus­trie und Kli­ma­schutz (BIK) er­gänzt als Nach­fol­ger des Pro­gramms De­kar­bo­ni­sie­rung in der In­dus­trie das För­der­an­ge­bot des BMWK und er­mög­licht bran­chen- und tech­no­lo­gie­of­fen ge­ra­de auch in­no­va­ti­ven klei­ne­ren und mit­tel­gro­ßen Trans­for­ma­ti­ons­pro­jek­ten die Um­set­zung. Die BIK tritt neben das In­stru­ment der Kli­ma­schutz­ver­trä­ge und adres­siert ziel­ge­nau den Mit­tel­stand. BIK und Kli­ma­schutz­ver­trä­ge sind auf­ein­an­der ab­ge­stimmt und kön­nen nicht ku­mu­liert wer­den. Die För­der­mög­lich­kei­ten star­ten ab einer Pro­jekt­grö­ße von 500.000 Euro für klei­ne und mitt­le­re Un­ter­neh­men (KMU) und einer Mil­li­on Euro für große Un­ter­neh­men.

Der erste För­der­auf­ruf soll vor­aus­sicht­lich im Sep­tem­ber 2024 star­ten. Un­ter­neh­men haben dann drei Mo­na­te Zeit, ihre Pro­jek­te ein­zu­rei­chen. Das För­der­pro­gramm soll bis 2030 lau­fen, es soll jähr­li­che För­der­wett­be­wer­be geben.

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Aktuelle Förderaufrufe

Hier fin­den Sie aus­ge­wähl­te, ak­tu­el­le För­der­an­ge­bo­te

8. En­er­gie­for­schungs­pro­gramm (ohne Frist)

Zu­schuss-För­de­rung für F&E-Vor­ha­ben für Un­ter­neh­men in Hes­sen (ohne Frist)

„Ex­port­in­itia­ti­ve Um­welt­schutz“ (HZ/BZ) (ohne Frist)

CEF Trans­port Al­ter­na­ti­ve Fuels In­fra­struc­tu­re Fa­ci­li­ty (AFIF) call for pro­po­sal (Frist: 24.09.24)

alle Fördermöglichkeiten

Termine & Veranstaltungen der LEA Hessen

Freitag

30. Aug.

Netz­werk­vor­mit­tag für En­er­gie-Start­ups

Marburg

Montag

02. Sept.

Ver­an­stal­tungs­tipp: Mit En­er­gie­ef­fi­zi­enz­maß­nah­men die ei­ge­ne Treib­haus­gas­bi­lanz ver­bes­sern

Online

Donnerstag

05. Sept.

Kli­ma­po­li­tik in Hes­sen - wo ste­hen wir?

Frankfurt am Main

Dienstag

10. Sept.

Se­mi­nar „En­er­gie­ef­fi­zi­en­te Ge­wer­be- & In­dus­trie­ge­bie­te“ Nord­hes­sen

Kassel

Mittwoch

18. Sept.

En­er­gie­ef­fi­zi­en­te Ge­wer­be­ge­bie­te: Um­set­zungs­in­stru­men­te aus fach­li­cher und recht­li­cher Per­spek­ti­ve

Online

Mittwoch

09. Okt.

Wege zu en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Ge­wer­be­ge­bie­ten

Online

Mittwoch

30. Okt.

Brenn­stoff­zel­len­fo­rum Hes­sen 2024

Darmstadt

Mittwoch

13. Nov.

22. Hes­si­scher Mo­bi­li­täts­kon­gress

Kassel

Veranstaltungen in Hessen

Jetzt an­mel­den!

25.09.24 - 26.09.24 – Zu­kunfts­fo­rum En­er­gie & Klima, Kas­sel

30.10.24 – Brenn­stoff­zel­len­fo­rum Hes­sen 2024, Darm­stadt

Weitere Veranstaltungen

05.  06.09.24 - EXI-Jah­res­ta­gung 2024, Ber­lin

08. – 09.10.24 – Messe hy-fcell, Stutt­gart

23. – 24.10.24 – Hy­dro­gen Tech­no­lo­gy Expo Eu­ro­pe, Ham­burg

24.10.24 - H2Ri­vers und H2Rhein-Ne­ckar: Was­ser­stoff aus der Re­gi­on für die Re­gi­on, Mann­heim

14. – 15.11.24 - BMDV Fach­kon­fe­renz kli­ma­freund­li­che Busse, Ber­lin

18. - 22.11.24 - Eu­ro­pean Hy­dro­gen Week, Brüs­sel

© iStock/Petmal

Unsere Publikationen & Studien

Hier fin­den Sie un­se­re Stu­di­en und In­for­ma­ti­ons­bro­schü­ren rund um das Thema Was­ser­stoff in Hes­sen als PDF-Datei

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LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH
Mainzer Straße 118
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Telefon 0611 95017 8400
E-Mail: lea@lea-hessen.de

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