Infopapier Windenergie und Gewässerschutz

Damit Hessen sein Ziel „Klimaneutralität bis 2045“ erreichen kann, ist der Ausbau erneuerbarer Energien – allem voran der Ausbau der Windenergie – notwendig. Gleichzeitig hat der Schutz von Qualität und Menge des Grundwassers in Zeiten des Klimawandels oberste Priorität. Das vorliegende Infopapier zeigt auf, wie der Ausbau der Windenergie und die Anforderungen des Gewässerschutzes in Hessen in Übereinstimmung gebracht werden und geht dabei auf acht zentrale Fragen ein:

  1. Wie wird in Deutschland das Trinkwasser geschützt?
  2. Wie wird in Hessen sichergestellt, dass die Qualität des Trinkwassers nicht durch Windenergieanlagen beeinträchtigt wird?
  3. Geht von Windenergieanlagen eine besondere Beeinträchtigung für die Grundwasserneubildung aus?
  4. Haben Windenergieanlagen im Wald einen schädlichen Einfluss auf Quellen, Bäche oder das Grundwasser?
  5. Ist Beton generell schädlich für das Grundwasser?
  6. Wie sind Windenergieanlagen ausgerüstet, um das Risiko einer Wasserverschmutzung zu mindern?
  7. Wie wird das Grundwasser während der Bauarbeiten, des Betriebs und des Rückbaus von Windenergieanlagen geschützt?
  8. Ergeben sich durch das Maßnahmenpaket der Bundesregierung zum beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien Änderungen für den Gewässerschutz bei der Genehmigung von Windenergieanlagen in Hessen?

Dieses Infopapier ist barrierefrei.

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Themenfeld

Fachinformation, Kommune, Windenergie

Erscheinungsdatum

27.01.2026